Projektabwicklung der Zukunft im Anlagenbau, EPC Projekte, Rohrbau, Shutdowns, Bauaufsicht

Vorwort:


Die Digitalisierung geht nicht „vorbei“, sie ist nicht irgendein technologischer Trend. Vorbeigehen wird höchstens der Gedanke daran, dass sie vorbeigeht. – Michael Pachmajer


Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe LeserInnen,


So wie sich die Welt ständig verändert, so entwickelt sich auch der Anlagenbau ständig weiter. Gerade aber auch jetzt vollzieht sich der Wandel in der Welt immer schneller. Die Pandemie hat uns gelernt, dass wir Gewohnheiten von einem Tag auf den anderen Tag ändern müssen und auch können. Videokonferenzmodelle wie Skype gab es schon seit einigen Jahren und wenn auch die Technologie bereits vorhanden war, waren diese für die meisten Leute nicht praktikabel. Praktische über Nacht hat sich das geändert und heute kommen solche Systeme nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und sogar im privaten Bereich zum Einsatz, um „Freunde zu treffen“. Wer hätte sich das vor Ausbruch der Pandemie gedacht!? Dieses Wissen und die Erkenntnis, das Gewohnheiten sich praktisch über Nacht verändern lassen, werden einen größeren Wandel hervor rufen, als wir es momentan überhaupt vermuten, weil die Ausrede: „Das haben wir schon immer so gemacht“, eines besseren belehrt wurde.


Wie es auch in unserem täglichen Leben zu massiven Veränderungen kam, so wird sich auch die Projektabwicklung von Anlagenbauprojekten, EPC Projekten, Rohrleitungsarbeiten, Shutdowns, Bauaufsicht und das Projektmanagement in dieser Industrie grundlegend ändern. Der Wandel, der bereits ersichtlich ist wird sich weiter und schneller verbreiten.


Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert – Hewlett Packard Chefin Carly Fiorina


Große, kleine und mittelständische Unternehmen müssen die Potenziale und die Chancen der Digitalisierung über Unternehmensgrenzen hinweg erkennen und umsetzen. Derjenige, der diese Herausforderung in den nächsten Jahren am Besten meistern wird, wird erhebliche Wettbewerbsvorteile gegenüber seinen Mitbewerbern erzielen.


Der Schwerpunkt dieses Artikel soll sich vorwiegend auf die Bau- und Montagephase der Zukunft im Anlagenbau, EPC Projekte, Rohrleitungsbau, Shutdown und für die Bauaufsicht beschränken und Ihnen neue Ideen aufzeigen. Damit Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen. Es liegt an Ihnen alleine!


Ich wünsche Ihnen viele Erfolg


Projektmanagement Heute


Die Herausforderungen bei der Realisierung von Projekten sind allgegenwärtig. Als Hauptziel eines jeden Projektes gilt es dieses in der vorgegebenen Zeit und Budget, bei bester Qualität abzuarbeiten. Als Trend sehen wir jedoch, dass immer mehr Leistung in der gleichen oder kürzeren Zeit abgearbeitet werden muss. Speziell auch in Shutdowns, wo ohnehin oft nur wenige Tage zur Verfügung stehen und extreme Personalspitzen auftreten. Zudem erhöht sich ständig der Dokumentationsaufwand, die Anforderungen des Kunden und der Projekte werden immer komplexer und herausfordernder. Um das Gesamtkunstwerk fertig zu stellen arbeiten oft verschiedenste Firmen und Subunternehmen an einem Projekt. Meistens werden zumindest Teilleistungen an unterschiedlichen Örtlichkeiten erbracht, bevor dann die Arbeiten auf der Baustelle fertiggestellt werden. Das Projektmanagement wird dadurch wesentlich komplexer. Zudem ist es aufwendiger und schwieriger die einzelnen Gewerke zu überwachen und zu koordinieren. Hinzu kommen oft auch noch Einsparungen am Projektmanagement oder der Mangel an qualifiziertem Personal.


Um diese Herausforderung zu meistern, wird bisher oft auf gestandenen und durchsetzungsfähigen Projektleiter und Bauleiter und einem verlässlichen sowie gut ausgebildeten und erfahrenen Team gesetzt. Mit ihren Erfahrungen und unglaublich hartem Einsatz leisten Sie Einzigartiges; nämlich hoch komplexe Projekte, termingerecht, im Budget und bester Qualität in funktionierende Anlagen zu verwandeln. Doch wollen wir uns wirklich auch in Zukunft darauf verlassen? Sollte man nicht darüber nachdenken wie es in der Zukunft leichter ist, Projekte in das Ziel zu bringen? Wird es nicht immer schwieriger solche qualifizierte und hochmotivierte Leute zu finden, die kleinere und größere Projekte organisieren können oder wollen? Wird der Aufwand bestehenden Mitarbeiter im Unternehmen zu behalten nicht immer aufwendiger? Neue Mitarbeiter müssen auch erst eingearbeitet werden und wertvolle Zeit geht dadurch verloren. Zudem kommt der Wandel bei jüngeren Mitarbeitern der Generation Y und Z. Denen ist die Work-Life Bilanz wesentlich wichtiger, als es früheren Generationen je war. Oft sind diese Mitarbeiter auch immer weniger bereit, mehrere Monate in der Fremde und getrennt von ihren Familien Zeit zu verbringen oder viele Überstunden zu leisten. All dies erhöht den Druck auf die Arbeitgeber geeignete Lösungen für die Zukunft zu finden.


In Abhängigkeit der Komplexität des Projektes kommen heute unterschiedliche Methoden und Werkzeuge zum Einsatz. Das sind oft Excel-Tabellen, Primavera oder MS-Projekt Projektpläne, eigens kreierte (Access) Datenbanken, Barcode Systeme vorwiegend für die Materialwirtschaft so wie ERP Systeme, die jedoch vorwiegen auf die Beschaffung, Finanz- und das Controlling sowie Materialwirtschaft fokussiert sind. Nur in den seltensten Fällen sind diese System auch wirklich, für die operative Projektabwicklung geeignet.


Wo es immer neuere und besser Software für das Engineering gibt, Anlagen in 3D geplant werden, virtuelle Rundgänge und Simulationen durchgeführt werden, müssen die Teams in der Projektabwicklung und vor Allem in der Montage, noch immer aufwendig mit viel Papier arbeiten.


Ein wesentlicher Faktor in der Zukunft wird es sein, diese unzähligen Listen, die Kommunikation im Projekt, den hohen Dokumentationsaufwand, tausenden Punch Points und vieles mehr, wesentlich effizienter zu gestalten. Damit werden die Projektteams entlastet und können sich auf das Wesentliche konzentrieren.


Das Projektteam hat derzeit oftmals verschiedenste Systeme oder Listen im Einsatz, die meistens nicht miteinander verbunden sind. Somit kommt es vor, dass Mitarbeiter mit unterschiedlichen Informationen und verschiedenen Dateien arbeiten und dadurch wesentliche Mehrarbeit entsteht. Die Kommunikation mit der Baustelle ist oft schwierig und Informationen werden oft gar nicht, halb oder nur unvollständig übermittelt. Daher wissen die Mitarbeiter im Büro oft nicht den genaue Status auf der Baustelle und umgekehrt, weil oft die entsprechende Systeme fehlen. Auch das Management der Schnittstellen mit Subunternehmern und anderen am Projekt beteiligten Partner gestaltet sich daher als schwierig. All dies ist zeitintensiv, nervig, führt zu Frust, Mehrarbeit und Fehlentscheidungen im Projektmanagement und verschleiert den Blick auf das Wesentliche. Teuer ausgebildete Mitarbeiter verlassen auch deshalb das Unternehmen.


Zudem müssen Unternehmen, die in Zukunft erfolgreich arbeiten wollen, die Nutzung bestehenden Engineering Daten auf der Baustelle beträchtlich erhöhen. Die Projektabwicklung in der Bau- und Montagephase muss insgesamt wesentlich vereinfacht und übersichtlicher gestaltet werden. Die Baustelle und das Büro müssen zu einer Einheit verschmelzen wo alle beteiligten Personen, mit den selben Daten und gleichen Informationsstand arbeiten.


Der Schlüssel zum Erfolg ist: Alle relevanten Informationen müssen in Echtzeit, für alle am Projekt beteiligten Personen vorhanden sein, damit diese tatsächlich produktiv arbeiten können. Dadurch wird eine effiziente Kommunikation im Projektteam ermöglicht und beste Entscheidungen getroffen. Damit erreichen Sie Ihre Projektziele einfacher. Je nach Unternehmen müssen zudem möglichst einfache und klare Prozesse der Projektabwicklung implementiert werden weil Sie dann ihre Unternehmensziele erreichen.


Was würde es für Sie bedeuten wenn: Alle am Projekt beteiligten Unternehmen und Personen auf einer Plattform integriert werden und ihre relevanten Daten, Informationen, Zeichnungen, Schriftverkehr, Projektstatus, etc. direkt mobil auf der Baustelle nicht nur abrufen sondern auch gleich direkt bearbeiten und entsprechenden Eintragungen oder Dokumentationen vornehmen könnten? Das „Gläserne Projekt in Echtzeit“ nicht nur Wunschtraum sondern praktisch Realität wird! Die Baustelle und Büro wären somit perfekt miteinander verbunden und dadurch hätten Informationen, die Kommunikation und Entscheidungen im Projekt eine völlig neue Qualität?



Projektabwicklung der Zukunft

Je nachdem ob es sich um einen Anlagenbetreiber, EPC Unternehmen oder eine Montage-, Ausführungsfirma handelt, wird eine unterschiedlicher Tiefe der Digitalisierung erforderlich und möglich sein. Der ganzheitlichen Ansatz der Projektabwicklung umfasst die Digitalisierung der Geschäftsprozesse vom Basic Engineering, über das Detail Engineering, der Bau und Montage, bis hin zur Inbetriebnahme und weitestgehend bis in die Instandhaltung.


Die Anlage ist am Papier fertig … und jetzt?


Das Engineerings ist fertig, das 3D Modell der Anlage ist vorhanden, Leute wandern virtuell bereits durch die Anlage, Simulieren den Betrieb aber nun beginnt erst die Phase des Baus.


Daten, Pläne, Listen, etc. müssen vor Ort verfügbar sein. Vorort, wo ist das eigentlich? Das Engineering erfolgte im Land A, die Baustelle ist im Land B und die Vorfertigung im Land C und das ist noch einfach, da oft ja Unternehmen aus verschiedensten Ländern an einem Projekt beteiligt sind. Wie auch immer, aber wesentlich ist, dass die guten Engineering Unterlagen und Daten den richtigen Weg zur Abarbeitung - irgendwo auf dieser Welt - finden. Unserer Erfahrung nach passiert das heute immer noch entweder auf Papierbasis (physisch als auch elektronisch mit Webtransfer oder mail), oder vereinzelt auch mit selbst entwickelten Lösungen.


Häufig wird die wachsende Lücke zwischen den hervorragend erarbeiteten Engineering Daten und der Baustelle, mit einer Unmenge an Papier, das „produziert“ werden muss gefüllt. Es ist bekannt, dass die Projekte zunehmend mit Herausforderungen wie steigender Komplexität, abgelegenen Örtlichkeiten, vielen involvierten Beteiligten und kulturellen Unterschieden sowie mit erhöhtem Preis- und Termindruck zu kämpfen haben. Dennoch wird nach wie vor oft mit den gleichen Mitteln wie vor 20 Jahren gearbeitet. Innovativen und ganzheitlichen Softwarelösungen sind kaum noch anzutreffen.


Sind die wertvollen Engineering Daten erst bei der Bau- oder Montagefirma gelandet, müssen diese oft für die Vorfertigung und Montage aufbereitet werden und von da ihren Weg weiter in die Werkstätten oder direkt zum Endmontageplatz finden. Genauso wichtig ist es aber auch, das die Daten und Dokumentationen zeitnah von der Baustelle wieder zurück in das Büro kommen weil dann der Status auf der Baustelle genau bekannt ist und beste Entscheidungen getroffen werden können. Das ist essentiell und dieser Aufwand wird oft mit tonnen von Papier bewältigt weil es kaum andere Möglichkeiten gibt. Und das in Zeiten, in denen ich selbst für den Erhalt eines Paketes direkt bei meiner Haustür unterschreiben muss!?


Mit einer ganzheitlichen Softwarelösung, welche das gesamte Team der Projektabwicklung inkl. Subunternehmer und auch andere im Projekt involvierte Partner inkludiert, würden unterschiedlichste Wissensständen vermieden und diesen Aufwand beträchtlich minimieren. Dadurch würde sich das Projektmanagement wesentlich vereinfachen, Informationen könnten viel effizienter und mit höherer Qualität im Projekt verarbeitet werden. Durch zeitnahe und vollständige Rückmeldungen von der Baustelle können notwendige Anpassungen zeitgerecht eingearbeitet werden bzw. auftreten Probleme könnten frühzeitig gelöst werden.


Für Anlageneigentümer wird es immer wichtig, dass sie selbst immer alle Daten vom Engineering bis hin zur Inbetriebnahme in ihrer Hosentasche haben, weil Sie dann bereits die Dokumentation für die Instandhaltung haben bzw. bei Änderungen oder Zubauten bereits auf vorhandene Daten zugreifen können. Zudem würde diese Vorgehensweise für Anlagenbetreiber aber auch für EPC Partner wesentlich das Risiko minimieren, dass wenn eine Ausführungsfirma in Zahlungsnotstand oder gar Insolvenz schlittert, sie notwendige Dokumentationen oder Daten vermissen. Oder für teures Geld „gekauft“ werden müssten und damit die Fertigstellung erschwert wird.


EPC Unternehmen würden die Lücke vom Engineering mit der Bau- Montagephase bis hin zur Inbetriebnahme schließen. Für diese Unternehmen bzw. auch für Unternehmen die als Bauaufsicht arbeiten, würde das „Gläserne Projekt in Echtzeit“ Realität. Sie wüssten genau, woran Ihre Subunternehmen arbeiten und wie der aktuelle Status in der Bau- und Montagephase ist. Projektabweichungen werden frühzeitig erkannt und daher können geeignete Schritte, rechtzeitig eingeleitet werden.


Montage und Ausführungsfirmen würden davon profitieren, weil sie ihre Projektabwicklung wesentlich vereinfachen, Doppelarbeiten vermeiden, notwendige Dokumentationen minimieren und diese zeitnah erstellen. Sie selbst hätten ein klares Bild von ihren Leistungen und könnten ebenfalls zeitnah Maßnahmen ergreifen, wenn das Erreichen der Projektziele in Gefahr geraten. Zudem könnten mehr Büroarbeiten von der Baustelle in das Heimbüro verlagert werden. Dies spart Kosten für Reisezeiten, Unterkünfte, Auslösen, etc. und steigert zudem meist die Mitarbeiterzufriedenheit weil Mitarbeiter weniger oft von Ihren Familien getrennt werden.


Und wie könnte das in der Praxis aussehen?


Ein Beispiel wie das in der Praxis Ablaufen könnte wäre, dass die Daten welche für die Bau- und Montageaktivitäten notwendig sind, aus dem Engineering mittels Schnittstellen in ein entsprechendes Projektabwicklungsprogramm eingespielt werden. In dieser Software, welches speziell für die Bau- und Montagephase konzipiert ist, werden diese Daten übernommen. Diese Software ist das Haupt um nicht zu sagen einzige Tool für die Projektabwicklung. Alle beteiligten Firmen und Personen sind in diesem Tool integriert, je nach dem welche Berechtigungen sie haben. Die Ausführungsfirmen bereiten Ihrerseits alle notwendigen Daten für die Projektabwicklung in dieser Software auf oder importieren die Daten. Entscheidend ist es, mittels einer mobilen Lösung, diese Daten dem verantwortliche Projekt-, Bauleiter und seinen Mitarbeitern auf der Baustelle zugänglich zu machen. Mit diesem Tool muss es möglich sein, die erforderlichen Baustellendokumentationen und Eintragungen vor Ort durchzuführen bzw. zu aktualisieren. Diese Informationen stehen dann in Echtzeit allen anderen am Projekt beteiligten Personen zur Verfügung.


Diese ganzheitliche Lösung beinhaltet, dass alle am Projekt beteiligten Disziplinen wie Engineering, Bau, Stahlbau, Rohrleitungsbau, E&I, Gerüstbau, Anstrich, Isolierung in einer Plattform integriert sind. Damit können die Gewerke untereinander besser und einfacher koordiniert werden und Schnittstellen werden minimiert. Entsprechende Anwendungsgebiete wären hier z.B. die Aufnahme von Änderungen und Zusatzleistungen, Punch Points, die Kontrolle der Durchführung von Baustellenanweisungen (Site Instructions), Progressermittlung, Zeichnungs- und deren Statusverwaltung, Materialverfolgung, Schweißbereich und Dokumentation, Administrative Verwaltung und vieles mehr.


Ein wichtiger Bereich in der Projektabwicklung ist die zielgerichtete Kommunikation. Derzeit wird das meistens mittels E-Mail und mit Nummerierung des Schriftverkehrs gemacht um den Überblick zu behalten. Es ist aber wesentlich zielführender diesen wichtigen Bereich ebenfalls in die Plattform zu integrieren, wo einfach zu jedem Schriftverkehr die gesamte Historie zugeordnet ist. Man sieht dann zielgerichtet, was noch unbeantwortet ist bzw. was der Status ist und wo Punkte offen sind. Eine zielgerichtete Kommunikation beinhaltet aber auch das Aufgaben richtig verteilt werden um rechtzeitig abgearbeitet werden zu können. Agile Aufgabenverteilung ist hier das Zauberwort. Dies beinhaltet das Aufgaben in der Zukunft oft nicht mehr direkt an einem Mitarbeiter telegiert werden sondern an ein Team. Die Aufgabe wird dann von demjenigen aus dem Team erledigt der am Besten dafür geeignet ist oder von demjenigen der zum benötigten Zeitpunkt gerade verfügbar ist. Daher bedarf es eines entsprechenden Taskmanagers mit dem dieses möglich ist.


Das Hauptziel ist es Projekte termingerecht, im vereinbarten Budget und zur geforderten Qualität fertig zu stellen. Um dies zu gewährleisten sind eine gute Planung aber auch rechtzeitige und richtige Rückmeldungen entscheidend. Dies beinhaltet einerseits bereits dass sobald die Preise mit den Ausführungsfirmen festgelegt wurden, sowie die entsprechenden Daten aus dem Engineering vorhanden sind, dass automatisch entsprechende Budgetwerte ermittelt werden. Zeichnungsrevision und Zusatzleistungen müssen automatisch oder einfach sofort eingearbeitet werden weil dann bereits frühzeitig vollste Kostenkontrolle gegeben ist. Das Selbe gilt bei der Abwicklung von Änderungen auf der Baustelle. Warum solche Zusatzleistungen nicht gleich auf der Baustelle aufnehmen, dokumentieren, berechnen und unterschreiben? Im Zusammenhang mit dem Budget und der Terminkontrolle ist ein wesentlicher Baustein, dass in Echtzeit die Fortschrittsbewertung und damit die „verbaute Leistung in Geld“ ermittelt wird. Stellen Sie sich vor, Sie haben soeben einen Behälter auf der Baustelle montiert, bestätigen dies mit einer einfachen Eingabe auf ihrem Tablet oder Telefon und automatisch wird der Progress und die Abrechnungssumme angepasst?


Was würde dies für Sie als Anlagenbetreiber oder EPC Partner bedeuten, wenn sie bereits frühzeitig zusammen mit der Entwicklung des Engineerings wissen, was Ihnen das Gesamtprojekt voraussichtlich Kosten wird? Und das in Echtzeit?! In der Montagephase wissen Sie immer was derzeit abgearbeitet ist, können Änderungen frühzeitig erkennen und somit Ihren Cashflow entsprechend planen!


Was würde es für Sie als Ausführungsfirma bedeuten, wenn sie in Echtzeit wissen, wie viel sie vermutlich am Projektende in Rechnung stellen werden und Sie jederzeit wissen, wie viel Sie derzeit abgearbeitet haben und in Rechnung stellen können? Am Monatsende müssen Sie nicht erst die Abrechnungssumme aufwendig aufbereiten! Dadurch kommen Sie schneller zu Ihrem Geld. Zudem analysiert die Software Ihre verbrauchten Stunden und zeigt daher wie Ihre Leistung derzeit ist und wo sie am Ende des Tages vermutlichen mit ihren verbrauchten Stunden sein werden?


Glauben Sie, dass sie ihre Projekte erfolgreicher abschließen werden, wenn praktisch das gläserne Projekt, Realität sein würde?




Speziell für den Rohrleitungsbau

Der Rohrleitungsbau als eine Kerndisziplin des Anlagenbaues ist im Hinblick auf die Projektabwicklung eines der komplexesten Gewerke. Wie ein Puzzle, mit vielen kleinen Schritten die erledigt werden müssen um das Gesamtkunstwerk zu gestalten. Aufgrund einer Vielzahl von Arbeitsschritten sind hier oft auch verschiedene Gewerke und Firmen in direktem Kontakt. Ein Arbeitsschritt fügt sich nahtlos an den Nächsten. Dies beginnt bei der Materialbeschaffung. Geht über welche Isometrie sollte mit dem verfügbaren Material vorgefertigt werden um das meiste Vorfertigen zu können, über wie muss die Montage sein damit vorgefertigten Spools mit geringsten Aufwand montiert werden können bis hin zu, wie mache ich meine Test und Übergabesysteme um die Anlage rechtzeitig und richtig in Betrieb zu nehmen. Zudem kommen Gewerke in direkter Abhängigkeit zum Rohrleitungsbau wie Anstrich, Isolierung, NDT und mehr.


Gerade das Materialmanagement ist im Rohrleitungsbau ein wesentlicher Bestandteil für den Projekterfolg. Neben der rechtzeitigen Verfügbarkeit des Materials und Steuerung der Montage anhand welches Material wird für welche Isometrie zur Vorfertigung und Montage bereitgestellt, spielen hier aber auch die Rückverfolgbarkeit und Dokumentation des Materials eine wesentliche Rolle. Hier muss die Lücke von der Beschaffung bis zum Eingang des Materials im Lager, wo bereits die Chargennummern und Materialatteste hinterlegt werden bis hin zur Ausgabe des Materials mit Chargennummern an eine bestimmte Isometrie geschlossen werden. Mit dieser Vorgehensweise wird die lückenlose Rückverfolgbarkeit des verbauten Materials gewährleistet. Zudem minimiert sich der Dokumentationsaufwand.


Ein weiteres elementares Thema im Rohrleitungsbau ist der gesamte Schweißbereich und die Dokumentation. Stellen Sie sich vor, die Schweiß und Materialdokumentation ist digital am Tablet oder Telefon auf der Baustelle verfügbar. Sie nehmen alle notwendigen Eintragungen direkt auf der Baustelle vor. Aufgrund der Materialausgabe ist bereits die richtige Chargennummer zur Isometrie und Materialdokumentation zugeordnet wie im Absatz vorher beschrieben. Würde das nicht ihre Arbeit wesentlich vereinfachen? Zudem vermeiden Sie Doppelarbeiten und Fehler, da Sie nicht mehr die handschriftlichen Eintragungen von der Baustelle in die Enddokumentation übertragen müssen. Mit den Eintragungen sollten natürlich auch die Performance der Schweißer und des Projektes überwacht werden. Das könnte so sein, dass wenn eine Schweißnaht als geschweißt deklariert wird, diese zur Statistik des Schweißers und der Isometrie hinzugefügt wird. Gleichzeitig wird natürlich auch der Fortschritt der entsprechenden Isometrie bewertet und angepasst. Nahtlos sollten sich die weiteren Arbeitsschritte im Bezug auf die Schweißnaht, wie das Handling von zerstörungsfreien Prüfungen und deren Dokumentation, im System einpflegen. Die Integration externer Prüffirmen sollte selbstverständlich sein weil dadurch eigene Arbeit minimiert, Zeit gespart und bereits die Dokumentation lückenlos erstellt wird.


Unterstützend für die Montage und Fertigstellung sollten auch allen weiteren Teilbereichen des Rohrleitungsbau wie Presskreise, TIE In Management, Verwaltung der Steckscheiben und für die Druckprobe ausgebauter Teile, etc. verfügbar sein. Damit die gesamte Projektabwicklung digital erfasst ist. Der Einsatz des 3D Modell direkt auf der Baustelle muss zudem verbessert werden


Um die Anlage richtig und rechtzeitig in Betrieb zu nehmen müssen nicht nur die Test- und Übergabesysteme festgelegt werden sondern auch deren Status überwacht und entsprechende Dokumentation digital erstellt werden. Was spricht den dagegen, dass zum Beispiel Druckprobenprotokolle gleich im Feld unterschrieben werden und Punch Punkte gleich bei der Abnahme direkt auf der Baustelle protokolliert werden?


Würde es z. B. helfen, wenn Ihnen eine Software sagen könnte, welche Isometrien sie mit dem vorhandenen Material vorfertigen oder montieren sollten um das meiste Gewicht zu verbauen oder die meisten Schweißnähte zu schweißen?


Was sind die durchschnittlichen Kosten für Teams mit schwachen Leistungen bzw. von Schweißern mit hoher Fehlerquote?




Speziell für Shutdowns


Shutdowns sind wichtige Bestandteile in verschiedenen Branchen. Da es sich um einen Zeitraum handelt, in dem ein Unternehmen nicht produzieren kann werden die Zeiträume dafür immer weiter minimiert. Das erhöht für die ausführenden Firmen massiv den Druck.


Die konkreten Abstellzeiträume werden oft im Vorfeld relativ zeitig fixiert. Zu diesem Zeitpunkt ist meistens der genaue Arbeitsumfang unbekannt. Auch wenn Reserven eingeplant werden, wird am Ende oft noch alles möglich in den Shutdown gepackt. Damit möglichst viel erledigt wird weil es meistens die einzige Gelegenheit für Jahre ist.


In der Vorbereitung bis zum Zeitpunkt der Durchführung des Shutdowns erfolgt die Planung sehr detailliert. Viel Aufwand wird in die Vorbereitung, für die genaue Ermittlung der Durchführungssequenzen und damit benötigten Zeiten, in kritische Pfad Analyse, für den Ressourcenbedarf und entsprechenden Nivellierung und vieles mehr investiert.


Und dann?


Dann kommt der erste Tag des Shutdown. Und mit ihm die ersten Verzögerungen und Änderungen im Terminplan aus verschiedensten Gründen. Im weiteren Verlauf des Shutdown, erhöht sich oft die Dynamik im Feld. Rückmeldungen erfolgen verspätet, ungenau bzw. fehlen ganz. Dazu kommen Zusatzarbeiten aufgrund von plötzlichen Reparaturen und vieles mehr. All das erschwert die Projektsteuerung, die Terminplanung und die Fortschrittsbewertung hinkt eigentlich nur mehr hinterher. Das Projektteam hat mit fortschreitendem Shutdown, oft immer weniger zeitnahen Daten zur Verfügung. Viel an Ressourcen und Geld wird in das Projektmanagement gesteckt um einigermaßen auf Stand zu bleiben. Im schlimmsten Fall verliert man jedoch gänzlich oder weitestgehend den Überblick.


Abhilfe schafft hier sicherlich nur eine mobile Lösung bei der alle Arbeitsschritte in einem System vorhanden sind. Wo der Supervisor direkt auf der Baustelle eingibt, wenn ein Arbeitsschritt erfolgt ist. Mit Eingabe dieses Arbeitsschrittes erfolgt automatisch auch die Fortschrittsbewertung. Diese elektronische Rückmeldung in Echtzeit, direkt von den Personen welche die Arbeiten ausgeführt haben, schafft die Voraussetzungen um die Arbeitsfolge und die eingesetzten Ressourcen im Feld überhaupt effizient und zeitnah steuern zu können. Auf einfachste Weise und mit wenig Aufwand behält man dann den Überblick.


Ein Schlüsselfaktor in Shutdowns ist es die verfügbare wertvolle Zeit bestmöglich zu nützen und Wartezeiten zu minimieren weil das Kosten spart und dadurch Shutdowns termingerecht fertig gestellt werden können. Neben der Leistung der eigenen Teams ist ein weiterer entscheidender Faktor das Schnittstellenmanagment zwischen den Arbeitsteams bzw. den verschiedenen Firmen. Mit der mobilen Lösung der Zukunft wird es nicht nur möglich sein Rückmeldungen in Echtzeit, direkt von der Baustelle zu machen sondern zur gleichen Zeit werden auch nachfolgende Teams und Firma über die Fertigstellung informiert. Dadurch wissen Sie wann sie mit ihren Arbeiten beginnen können. Das wird Wartezeiten und Kosten senken und Shutdowns werden wesentlich effizienter durchgeführt. Natürlich werden mit diesen Echtzeitrückmeldungen auch Fortschritt und „verdientes Geld“ angepasst. Dadurch wird eine effiziente Kosten-, Budget- und Terminkontrolle gewährleistet.


Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie direkt von der Baustelle, mit einem einfachen „klick“ auf Ihrem Tablet oder Telefon mitteilen, dass eine Arbeit fertiggestellt wurde und der Fortschritt in Echtzeit angepasst wird?


Stellen Sie sich vor, wie Sie mehr effizient werden und Wartezeiten minimieren können, wenn Sie andere Teams oder Partner informieren, wenn ein Arbeitsschritt erledigt wurde und diese mit ihren Aktivitäten daher starten können!


Können Sie ihre Ergebnisse verbessern, wenn Sie direkt auf der Baustelle Zusatzleistungen erfassen und daher nie mehr wieder vergessen diese in Rechnung zu stellen oder sie notwendige Dokumentationen vermissen?



Der Faktor Mensch

Die am Projekt beteiligten Personen sind der wichtigste Faktor bei der Projektdurchführung. Dies wird oft gesagt, aber selten wird wirklich danach gehandelt! Es sind jedoch Menschen die organisieren, Entscheidungen treffen, die physischen Arbeiten ausführen und vieles mehr.


Die meisten Veränderungen in Unternehmen scheitern am menschlichen Faktor. Es liegt in unserer Natur, dass wir gegen Veränderungen sind. Denn, wir wollen unsere Komfortzone behalten. Die Hauptangst von Menschen ist zu verlieren, was sie haben. Erst danach kommt der Wunsch, zusätzlich etwas zu gewinnen. Daher sind wir besorgt über neue Dinge und werden immer versuchen, den aktuellen Status beizubehalten und zu schützen.


Darüber hinaus ist die Ausführung von Industrieanlagenbauprojekten sehr komplex. Mit viel Dynamik während der Ausführungsphase. Wo viele unvorhergesehene und unerwartete Dinge passieren können. Und ja, aus diesem Grund ist es manchmal sogar notwendig, Abkürzungen zu nehmen oder „außerhalb der Norm“ zu arbeiten. Niemand anderes - keine Software - kann dies besser und schneller machen als Menschen. Auf der anderen Seite zeigt der hohen Stresslevel, denn viele Menschen die in der Projektdurchführung arbeiten, dass es Verbesserungsbedarf gibt.


Sie können die besten Werkzeuge, Software, Prozesse oder was auch immer haben oder implementieren. Wenn diese nicht zu den Menschen passen oder wenn die Menschen diese nicht annehmen, wird es scheitern!


Daher ist es am wichtigsten, die Menschen so früh wie möglich in diese digitale Transformation einzubeziehen. Der Vorteil ist, dass heute fast jeder ein Smartphone, Tablet, PC hat und das Internet bereits nutzt und somit Teil der weltweiten Digitalisierung ist. Jede Lösung für die Projektdurchführung der Zukunft muss jedoch die Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Diese Transformation muss mit und für die Menschen sowie für die Organisation durchgeführt werden. Es soll die Arbeiten danach einfacher und nicht schwieriger machen. Die Anwendung muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Anwendungen können uns nur helfen, aber sie werden die Arbeit am Ende nicht selbst erledigen. Menschen werden immer noch die Arbeit machen. Eine wirklich erfolgreiche digitale Transformation findet zuerst innerhalb eines Unternehmens und mit den Menschen statt! Deshalb ist es wichtig: Erstens zu verstehen, was die Menschen und die Organisation brauchen, und erst Zweitens, wie dies umgesetzt werden kann.


Die Umsetzung muss dann Schritt für Schritt gemeinsam mit den Menschen erfolgen, die es betrifft. Wo auf Wünsche, Anregungen und Änderungsbedarf Rücksicht genommen wird. Hier muss genügend Flexibilität vorhanden sein.


Das Ziel ist es, dass die Ergebnisse für den Menschen und die Organisation gemacht sind und einen Mehrwert bringen. Leicht verständlich, sinnvoll und benutzerfreundlich!



Auf dem Weg zur integrierten Lösung.

Wenig investieren, viel profitieren.

Natürlich möchte niemand das nächste Mammut IT Projekt mit unvorhersehbarem Ausgang starten. Das bekannte Pareto Prinzip besagt das 80% der Ergebnisse mit 20% des Gesamtaufwandes erreicht werden und das sollte die Leitlinie sein. Denn die „eierlegende Wollmilchsau“ wird es sowieso nie geben.


Eine Plattform. Diese eine Plattform umfasst, dass die wertvollen Engineering Daten verlustfrei der Montage zur Verfügung gestellt werden. Die Bau und Montagephase wird dann nach klaren Prozessen abgearbeitet und ebenfalls digital erfasst. Bis hin zur Inbetriebnahme und Verwendung der Daten für die Instandhaltung. Dazu hat die Plattform alle wesentlichen und nützliche Funktionen für die Projektabwicklung wie Termin- und Budgetkontrolle; Materialverwaltung, Schweiß- und Materialdokumentation, Taskmanager um Schnittstellen zu minimieren; Verwaltung aller Isometrie, Zeichnungen, Schriftverkehr; die Erfassung und/oder Verwaltung von Punch Punkten, Presskreissysteme, Zusatzleistungen, TIE Ins, Gerüsten, bis hin zu administrativen Bereichen. Gleichzeitig können die Abrechnungen von eigenen Leistungen und Subunternehmerleistungen erfolgen und vieles mehr. Als Ergebnis würde die Bau- und Montagephase wesentlich einfacher und smarter durchgeführt werden. Simplify plant construction life!


Auf dieser einen Plattform greifen alle beteiligten Personen und Gewerke, mit PC und/oder mobilen Endgeräten direkt auf alle relevanten Daten, Zeichnungen, Informationen, Schriftverkehr, Klärungen, etc. zu. Sie rufen die benötigten Informationen ab bzw. erstellen Dokumentationen, Eintragungen und Rückmeldungen. All das in Echtzeit, direkt auf der Baustelle. Damit wird die Kommunikation im Projekt wesentlich verbessert und bessere Entscheidungen werden getroffen. Weil damit alle am Projekt beteiligten Personen den selben Projektstatus haben und wichtige Informationen in Echtzeit vorhanden sind. Natürlich auf einer einfach zu bedienenden und anwenderfreundlichen Plattform, wo alle wichtigen Informationen auf Benutzerfreundlichen Oberflächen zusammengefasst sind.


Alle RELEVANTEN Daten konsolidiert in einer mobilen Lösung, das wird die Zukunft sein.


Einsparungspotentiale ergeben sich da die Baustelle perfekt mit dem Büro verbunden ist und vice versa. Somit werden Reisekosten, Kosten für Unterkünfte, Auslösen, Baustelleneinrichtung etc. gespart. Zudem sind alle Arbeiten ordentlich dokumentiert und immer auf dem neuesten Stand abrufbar. Dieses vereinfacht wesentlich die Projektabwicklung und Zusatzleistungen werden nicht mehr vergessen abzurechnen. Das Claim-Management wird durch Fakten unterstrichen, die vom System bereitgestellt werden. Management Dashboards und Berichte bilden eine solide Entscheidungsbasis weil Sie damit basierend auf Echtzeitinformationen beste Entscheidungen treffen können. Die Projektkommunikation wird entscheidend verbessert und Projekte werden viel besser durchgeführt. Automatische Wissenserfassung und damit ein stetig wachsenden Wissenspool hilft Ihnen sich ständig zu verbessern. Dadurch steigern Sie Ihre Projekt und Firmenergebnisse und erzielen Wettbewerbsvorteile.


Der Bauleiter, Vorarbeiter, Supervisor wird in der neuen digitalen Baustelle, mit kommunizierenden Werkzeugen und Ausrüstungen interagieren müssen.

Dennoch werden weiterhin seine organisatorischen und fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Mittelpunkt stehen. Tablet, Smartphone oder Datenbrille werden die Arbeit somit nicht ersetzen, sondern als arbeitserleichternde Werkzeuge mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten diverse Vorteile für den Baustellenprozess mit sich bringen weil damit die Lücke zwischen Baustelle und Büro geschlossen wird.


Durch eine schrittweise Digitalisierung der Baustelle, die Durchgängigkeit digitaler Prozessketten vom Engineering über Bau- und Montage bis hin zur Inbetriebnahme und Instandhaltung werden wirtschaftliche, bauliche und sicherheitswirksame Potenziale gehoben.


Verpassen Sie nicht die Zeit und den Anschluss! Starten Sie jetzt!


Wir haben bereits eine solche potentielle Lösung für Sie! Entscheidend ist jedoch was Sie wirklich benötigen! Daher beraten wir Sie gerne kostenlos, ob wir Ihnen helfen können. Damit Sie auf das nächste Level der Projektabwicklung kommen!


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